Zeche Radbod und die Bergwerksgesellschaft Trier

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Veranstalterinformationen

Die Bergleute in der Stadt und Region Hamm haben unschätzbare Werte geschaffen. Sie haben aber auch große Opfer gebracht. Am 12.November 1908 ereignete sich auf der Zeche Radbod das größte Bergwerksunglück des Deutschen Reiches mit 350 Todesopfern. Verantwortlich dafür war die Bergwerksgesellschaft Trier mbH Hamm (Westf.). Wurde sie zur Geheimsache erklärt? Warum ist sie aus der Geschichtsschreibung der Stadt Hamm und des Ruhrkohlebergbaus verschwunden? Die wahre Entstehungsgeschichte der Zeche Radbod in der Regie der Bergwerksgesellschaft Trier ist in den Archiven versteckt. Der Geschichtskreis Zeche Radbod hat fünf Jahre geforscht, ist fündig geworden und förderte neue Quellen zutage, die nun im 3. Band veröffentlicht worden sind. – Mitwirkende: Heinz Assmann, Oskar Baumgärtel, Arthur Ensenbach

Location

Kulturrevier Radbod
An den Fördertürmen 4
59075 Hamm

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Was ist am 27.09. in Hamm los?