Offene Atelieres

in Hamm, Bönen und Ahlen

Was

Und sonst

Wann


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Veranstalterinformationen

Ob Leinwand oder Pappe, Holz oder Beton, Ton, Bronze oder auch Emaille – Künstler nutzen die unterschiedlichsten Materialien für ihre Werke. Mit bloßem Auge kann der Betrachter am Ende eines Entstehungsprozesses den Ursprung manchmal gar nicht mehr erkennen. Doch woher kommen die Ideen, was passiert im Zuge der Umsetzung, wie lange dauert die endgültige Realisierung? An den Tagen der Offenen Ateliers in Hamm, Ahlen und Bönen am 18. und 25. September kann man die Künstler selbst befragen! – Über 40 der ortsansässigen Kunstschaffende sind der Einladung des städtischen Kulturbüros gefolgt und öffnen ihr „Allerheiligstes“, gewähren interessierten Besuchern im Zeitraum von 11 bis 18 Uhr einen Blick in ihre Atelierräume. So bietet sich die seltene Gelegenheit, in die Welt der Malerei, Fotografie, Drucke, Bildhauerei und noch vielem mehr einzutauchen. Neben dem einfachen Schauen, Stöbern und Entdecken bleibt genügend Raum für persönliche Begegnungen und fachkundige Gespräche. Außerdem laden verschiedenste Aktionen zum Mitmachen ein, mitunter gibt es sogar ein kleines Rahmenprogramm. – Wer nicht allein, sondern lieber mit einer Gruppe einzelne ausgewählte Ateliers erkunden möchte, kann in Hamm an einer kostenpflichtigen, geführten Bustour teilnehmen: Die Tour findet am 25.09. statt und startet um 11 Uhr vom Parkplatz vor dem Kurhaus Bad Hamm (Ostenallee 87, 59071 Hamm). Erste Station ist das Atelier des Arbeitskreises Kunst e. V., dann geht es zu Steffi Sonntag, anschließend zu Heike und Jürgen Post und zum Abschluss zu Harald K. Müller (Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, Tickets zum Preis von 5 € im Kartenvorverkauf des Kulturbüros und im WEB-Shop erhältlich). Der Besuch der Offenen Ateliers selbst ist wie immer eintrittsfrei.

Location

Innenstadt
Bahnhofstr.
59065 Hamm

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