Festland

Pop, IDM

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Veranstalterinformationen

Es ist ein seltsames Festland, an das das Trio aus Essen seinen Hörer mitnimmt. Eines, bei dem man den sicheren Boden unter den Füßen erst suchen muss. Popmusik ja, aber eine ohne Klischees und Vorhersehbarkeit. Auch auf ihrem dritten Album präsentieren FESTLAND reinsten, deutschen Intelligenzpop, in dem die Ideen und Verfahrensweisen der elektronischen Musik – Sampling und Loops – eine wesentliche Basis bilden. Auch „doch die Winde wehn…“ hat diesen ureigenen FESTLAND-Sound, obwohl sich das Trio diesmal weitgehend auf akustisches Instrumentarium beschränkt. Die Idee dazu entstand bei intimen Unplugged-Konzerten. Das Überraschende: Trotz der Akustik-Besetzung kommt kein Lagerfeuer-Sound auf, nirgends Folk-Spuren. Die Texte der elf Songs stammen weitgehend von dem 2012 verstorbenen Maler Fabian Weinecke, der schon auf den beiden Vorgänger-Alben für die Lyrics und Covergestaltung verantwortlich war. Auch das Artwork von „doch die Winde wehn…“ basiert wieder auf seinen Zeichnungen. Neben den Texten von Weinecke vertonen FESTLAND in „Kuehler Grund“ einen Text des deutschen Romantikers Joseph von Eichendorff. „Schaufensterpuppen“ ist eine Coverversion des Kraftwerk-Klassikers.

Location

Maschinenhaus
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen

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