Zeitzeugen

Horst Höfer spricht über seine Zeit mit den Grubenpferden

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Veranstalterinformationen

Am Sonntag (19.2.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einem Zeitzeugengespräch in sein Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund ein. Um 15 Uhr erzählt der ehemalige Pferdeführer Horst Höfer von seinen Erfahrungen mit Grubenpferden – vom stickigen Stall unter Tage, dem täglichen Füttern, der Pflege und von Krankheiten. Er schildert aber auch die besondere Beziehung zwischen Bergmann und Pferd, die sich oftmals in diesem schwierigen Arbeitsklima entwickelte. – Horst Höfer begann 1947 auf der Zeche Caroline in Holzwickede seine Ausbildung als Berglehrling. Die Arbeit mit den Pferden war für ihn wie für viele Jungbergleute die erste Beschäftigung unter Tage. „Ich habe diese Arbeit sehr geliebt“, erinnert sich der Zeitzeuge. Höfer wechselte später zur Zeche Königsborn, wo er bis zu seiner Pensionierung 1982 blieb. Noch heute ist er eng dem Bergbau eng verbunden. Er betreibt mit seiner Frau Doris in Unna-Stockum mit der „Fröhlichen Morgensonne“ eines der kleinsten Bergbaumuseen Deutschlands.

Location

Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund

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