Why We Sing

Pop der 80er, Folk, Schlager, Gospel, Sakrale mit SongKonfekt & daChor

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Veranstalterinformationen

Pop der 80er, Folk, Schlager, Gospel und sakrale Zwischentöne: nicht im Fernsehen, nicht im Radio sondern in der Ev. Lutherkirche zu Hörde. Ohne Stars, aber mit über 60 engagierten und begeisternden Sängerinnen und Sängern der Chöre „SongKonfekt“ und „daChor“ unter dem Motto: “WHY WE SING“, Musik hören und fühlen. Und Kirchenmusiker Christian Kintscher setzt als Chorleiter der beiden außergewöhnlichen Klangkörper noch eins drauf: „Wir wollen schöne Schwingungen ins Publikum schicken.“ Ja, und wenn das klappt, an diesem 19. November 2017 um 17 Uhr, da sind sich Jutta Falk, Ursula Schulte-Lücker und Barbara Spitz-Stange von „SongKonfekt“ sicher, „dann gehen unsere Zuhörer auch beschwingt nach Hause“. Wer möchte, mag aus den Namen der beiden Chöre schon Konzept und Programm ablesen: Man greift sich aus dem imaginären Nasch-Kästchen ein leckeres „Konfekt“, gefüllt mit Pfiff und traumhafter Komposition, mischt das mit einem überraschenden „Akkord“, aus den Kehlen von „daChor“ und – fertig ist ein Hör-Genuss mit ganz eigenem Klang. Damit der überall gut ankommt, wird uns Hennes Hohmann mit seinem professionellen Ton- und Lichtdesign unterstützen. Für besondere Würze sorgt auch das Alter der Interpreten: Bei „SongKonfekt“ heißt es „ab 60 Jahre plus“, und „daChor“ swingt zwischen 20 und 65 Jahren. Das musikalische Konzept beschreibt dann Christian Kintscher, der die Chöre auch am Klavier begleiten wird, so: „Pop-Musik, im zeitgemäßen Stil, mit ganz eigenem Sound.“ Mit im Programm sind Folkmusic, Gospel aber auch Taizé, jenes meditative Singen, das die beiden Chöre zusammen mit ihrem Publikum anstimmen wollen. In jedem Fall betreten die 32 Sängerinnen und vier Sänger von SongKonfekt als Gastgeber zusammen mit ihren Gästen aus Selm (25 Damen, fünf Herren) Neuland: Sie bestreiten zum ersten Mal ein gemeinsames Konzert. Ursula Schulte-Lücker: „Ich hoffe sehr, dass wir gut mit ,daChor‘ harmonieren.“ Jutta Falk ergänzt: „Und diese Harmonie sich auch auf das Publikum überträgt.“ Hingegen gibt sich Barbara Spitz-Stange ganz optimistisch und selbstbewusst: „Hörde darf sich auf ein musikalisches Highlight freuen.“ An der Örtlichkeit wird dieser Anspruch sicherlich nicht scheitern. Die drei „Songkonfekt“- Sängerinnen erinnern sich gut, wie freundlich der Chor vor einem Jahr bei ihrem ersten Konzert in der Lutherkirche aufgenommen wurde. Und auch diesmal finden sie nur lobende Worte über die enge Zusammenarbeit mit Pfarrer Martin Pense von der Ev. Kirchengemeinde Hörde. So nehmen die Chöre keinen Eintritt, bitten jedoch um wohlwollende Spenden, die zum Teil an eine soziale Einrichtung der Gemeinde gehen werden. Das Publikum darf sich am 19. November also auf viel Gefühl und auf ein vielstimmiges Konzert freuen. Dabei betont Christian Kintscher: „Gesang ist das Ursprünglichste, was in uns Menschen ist.“ Gesang vermag, das eigene Herz zu öffnen: „Und dann kannst Du auch das Herz anderer Menschen erreichen. Das schlägt dann in einem Rhythmus, der glücklich macht.“

Location

Lutherkirche Hörde
Kanzlerstr. 2
44263 Dortmund

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