NSU-Monologe

dokumentarisches Stück mit der Bühne für Menschenrechte Berlin, in türkischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln, anschließend: Gespräch mit Can Dündar

Was

Theater & Tanz

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Veranstalterinformationen

Die NSU, der „Nationalsozialistische Untergrund“, ist Geschichte – doch seine Opfer kämpfen weiter. Davon erzählt das dokumentarische Theaterstück „Die NSU-Monologe: Der Kampf der Hinterbliebenen um die Wahrheit“. Am Freitag, 23. Juni zeigt die „Bühne für Menschenrechte“ aus Berlin das Stück im Dietrich-Keuning-Haus in türkischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Los geht es um 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. – Fünf Jahre nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ erzählen die „NSU-Monologe“ von den jahrelangen Kämpfen dreier Opfer-Familien: von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und Ismail Yozgat. Sie sprechen von ihrem Mut, in der ersten Reihe eines Trauermarsches zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen. – Als Gast angekündigt hat sich der Journalist, Dokumentarfilmer und Buchautor Can Dündar. Er wird im Anschluss an das Stück für einen Dialog zur Verfügung stehen.

Location

Dietrich-Keuning-Haus
Leopoldstr. 50–58
44147 Dortmund

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