Gedenken an Ernst von Dohnányi & Hans Dohnanyi

musikalisch-literarisches Programm mit Claus-Dieter Clausnitzer (Schauspiel) & Gabrielle Brezócki-Wedewardt (p)

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Veranstalterinformationen

Auf dem Programm stehen Werke des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi (Dohnányi Ernö) für Klavier und Briefe des Widerstandkämpfers Hans von Dohnanyi aus Militärgefängnis und Gestapohaft 1943–1945, die 2016 unter dem Titel „Mir hat Gott keinen Panzer ums Herz gegeben” erschienen sind. – Das bewegende Dokument aus dem Widerstand gegen Hitler, die berührenden Briefe und eindringlichen Kassiber, die Hans von Dohnanyi aus der Haft an seine Frau Christine geb.Bonhoeffer und an seine Kinder schrieb, hat Klaus von Dohnányi, der Sohn von Hans von Dohnanyi, im Jahr 2016 erstmals veröffentlicht. Sie zeigen sowohl den liebevollen Ehemann und Vater wie den entschlossenen Verschwörer gegen Hitler, der sich auch in der Haft, den Tod vor Augen, nicht beugt. „Das Buch setzt diesem „Gerechten unter den Völkern“ ein Denkmal, das zu lesen lohnt.“ (FAZ) Claus-Dieter Clausnitzer liest aus den Briefen. Die ungarische Konzertpianistin Gabriella Brezócki-Wedewardt spielt Variationen über ein ungarisches Volkslied – Variationen 1,2,3 – und drei Sätze aus Ruralia Hungarica Op.32A – die Sätze 1,3,6. – Moderation: Magdolna Wiebe

Location

Auslandsgesellschaft
Steinstr. 48
44147 Dortmund

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