Ellen Andrea Wang & Band

Jazz, Funk, Pop, Singer/Songwriter (N)

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Sting und Paul McCartney haben es vorgemacht: es kann fantastische Resultate hervorbringen, gleichzeitig Bass zu spielen, zu singen und eine Band zu führen. – Auch Ellen Andrea Wang besitzt diese Talente, und ist dennoch eine Besonderheit im Pop-Business. Die junge Norwegerin, die im Oktober 2016 30 Jahre alt geworden ist, – hätte mit ihrer glasklaren Stimme allein als Jazzsängerin eine internationale Karriere einschlagen können. – Doch Wang lernte zunächst Violine, ehe sie sich als Teenager für den Kontrabass entschied und an der Norwegischen Musikakademie studierte. Genrebeschränkungen haben Wang nie interessiert, sie hat mit Bands aus allen Bereichen der norwegischen Underground-Szene gearbeitet. Übrigens auch schon mit Sting, sowie Manu Katché und Marilyn Mazur. Für ihr Solo-Debüt „Diving“ (2014) und ihre Genre-überschreitende Band Pixel erhielt sie einhelliges Lob der Kritiker. – Drei Jahre nach ihrem gefeierten Debüt „Diving“ (2014) kehrt Ellen Andrea Wang mit „Blank Out“ auf Jazzland Recordings zurück. – Ihre Begleiter auf diesem klanglichen Abenteuer sind Erland Dahlen (Schlagzeug) und Andreas Ulvo (Keyboards), während Wang Vocals, Bass und das Klavier besetzt. Die Musik, die aus diesem Trio herausströmt, ist eklektisch und taucht furchtlos in verschiedene Genres ein, um einen starken Klangcocktail zu kreieren, der sich zwischen minimalistisch gebeugtem Jazz-Funk-Pop (Acid-Jazz trifft Haim), Nordic Atmospherics (Insert Nordic ECM Album der Wahl) , 70er Singer-Songwriter (nach Joni Mitchell oder Rickie Lee Jones) und Hip-Hop (wie Outkast). Wangs Vocals sind rein, sauber und ausdrucksstark und stehen im Kontrast zu einigen der down-and-dirty Basslines, – während Dahlen und Ulvo einen Klangteppich weben, in dem niemals eine Note, einen Schlag oder eine Textur nicht passt. Ein gutes Beispiel ist die Lead-Single „Change of Heart“. Ein Lied, das mit Erlend Dahlens Trommeln und Wangs eigener Rilling-Bass überragt, mit Andreas Ulvis klappernden E-Piano-Lines und kristallinen Synths und Pads. – Sie sträubt sich mit einem energetischen Optimismus, perfekt für lange Sommerabende und soundtrackinge Erinnerungen. – Ein weiterer wichtiger Beitrag zum Album ist Martin Hagfors, ein Sänger, Gitarrist und Songwriter (der mit The National Bank, Motorpsycho, Jaga Jazzist und unzähligen anderen gearbeitet hat). Hier trägt er den lyrischen Löwenanteil bei und liefert eine Spoken Word Performance auf dem Track „Peace Price“.

Location

domicil
Hansastr. 7–11
44137 Dortmund

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