Anti-Party

„traurige Musik für eine traurige Stadt“

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Party

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Veranstalterinformationen

Es ist Winter. Lausig und kalt. Die Welt ist nicht in Ordnung. Die City, die sonst rockt, bietet nur ein graues Abziehbild ihrer sommerlichen Pracht. Der Fredenbaum trauert um die Blätter seiner Bäume, die Bewohner der Nordstadt verschanzen sich hinter ihren Türen. Über Kopfhörer, es sind immer nur Kopfhörer, hören sie deprimierende Lieder: Jammerlappenmusik – es ist Heulsusenzeit. Und weil das so ist, ruft man in der Dortmunder Hafenschänke „subrosa“ zum gemeinsamen Trübsalblasen: – Schmeißt eure Kopfhörer gegen die Wand und kommt zusammen. Der Schmerz wird bleiben, doch er wird geteilt. Die traurigsten Lieder aller Zeiten warten auf euch. „Slo-Core“ trifft die Knef und den King, der alte Cash besingt den Tod, von Jason Molina's Pedal Steel geht's zu Element Of Crime, von Attack In Black zu Emily Jane White. Zusammen sitzen, hören, fühlen. Erst noch schlechter, doch es wird wieder. Wie sich die Spur verliert…im LONELY HEARTS CLUB! – Einst noch mit dem famosen „DJ Suicide“. Aber der ist verschollen. Im Bermuda3Eck? Man weiß es nicht, weshalb der Club auch lange pausierte. Zu lange. Man weiß aber: THE SHOW MUST GO ON! Also machte man sich auf Schatzsuche. Und stieß auf – niemand heult so schön wir er – ANDI LAMENTO. Der suhlt sich ganz im Sinne des Erfinders: traurige Musik für eine traurige Stadt. – Und das Beste ist: alle einsamen Wölfe und sonstigen Mondanbeter können ihre Lieblings-Jammerlappen-Lieder mitbringen – sind sie traurig genug, werden sie gespielt. Endlich wieder. Das megaherzgroße RE-OPENING heute ab 20:30 Uhr. Und dann regelmäßig während der dunklen Jahreszeit an jedem 3. Samstag im Monat – unten, am Hafen. Getanzt wird nicht!

Location

subrosa
Gneisenaustr. 56
44147 Dortmund

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