Daniil Trifonov

mit Klavierken von Mompou u. a.

Was

Oper & Klassik

Wann

Veranstalterinformationen

„Im Olymp der Tastengötter“ – Mompou: Variationen über ein Thema von Chopin // Schumann: „Chopin” aus Carnaval, op. 9 // Grieg: „Hommage à Chopin” aus Stimmungen, op. 73 // Barber: Nocturne (Hommage an John Field), op. 33 // Tschaikowsky: „Un poco di Chopin”, op. 72 Nr. 15 // Rachmaninow: Variationen über ein Thema von Chopin, op. 22 // Chopin: Fantaisie-Impromptu in cis-moll, op. 66 posth. // Chopin: Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll, op. 35 // Endlich ist es soweit: Daniil Trifonov gastiert in der Piano Solo-Reihe der Heinersdorff-Konzerte und verleiht damit dem kleinen-feinen Klavierzyklus besonderen Glanz. Denn obwohl gerade einmal 26 Jahre alt, hat der russische Ausnahmepianist bereits jetzt eine Karriere vorzuweisen, – die ihresgleichen sucht. Mit seinem expressiven Spiel und einer stupenden Technik, die über jeden Zweifel erhaben und doch niemals Selbstzweck ist, hat er sich in kürzester Zeit einen Platz im Olymp der Tastengötter erspielt. In seinem Düsseldorfer Rezital stellt ein Tastengott der Vergangenheit den Dreh- und Angelpunkt dar: Frédéric Chopin kommt mit eigenen Kompositionen wie der berühmten Sonate „mit dem Trauermarsch“ zu Wort und dient in den Variationenzyklen der beiden Pianisten-Komponisten Federico Mompou und Sergej Rachmaninow als Ideengeber.

Location

Tonhalle
Ehrenhof 1
40479 Düsseldorf

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