Land ohne Worte

Monodrama mit Vanessa Topf

Was

Theater & Tanz

Wann


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Veranstalterinformationen

Monodrama gespielt von Vanessa Topf begleitet von einer Ausstellung mit Werken von Rosemie Becker // Land ohne Worte ist eine Reflexion über die Möglichkeit von Kunst in unserer heutigen Welt: In K., einer Stadt am Rande der Menschlichkeit, hat eine Malerin Krieg, Gewalt und Armut erlebt, die sich nicht mehr darstellen lassen. Seither weiß sie nicht mehr, was ihr Sujet in der Kunst noch sein könnte. Dea Loher hat ein eindrucksvolles Monodrama geschaffen, das die unbequeme Frage stellt, was Kunst in unserer Welt darstellen, bewirken, verändern kann. – Die Schauspielerin Vanessa Topf und die Malerin Rosemie Becker haben sich beide mit dem Text von Dea Loher beschäftigt und diesen jeweils auf ihre Art und Weise interpretiert. Es entstand ein Dialog zwischen bildender und darstellender Kunst, wobei die eine die andere Form beeinflusst und geprägt hat. So verwischt die Grenze immer mehr… . Der Text von Dea Loher fügt sich in die Ausstellung ein, wird selbst ein Teil davon. Ein besonderer Abend über Kunst, deren Bedeutung und das Scheitern.

Location

KUNSTraum im KaBeTÉ
Rastenweg 15
53227 Bonn

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Aus der Rubrik Theater & Tanz am 17.09.