Frank Woeste

Jazz (p)

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Veranstalterinformationen

Geboren in Hannover, klassisch ausgebildet und einst Mitglied im BuJazzO, zog es Frank Woeste bereits während seines Studiums nach Paris. Heute gilt er laut WDR als „einer der besten deutschen Jazzpianisten“ und als einer der wenigen deutschen Jazzer, die es in Frankreich zu Rang und Namen gebracht haben. Dort ist er die erste Adresse, wenn Ibrahim Maalouf, Mederic Collignon, Michael Portal, Sylvain Luc oder Youn Sun Nah wieder mal auf der Suche nach einem exzellenten Pianisten für ihr neuestes Projekt sind. Nun stellt Frank Woeste sich in der Aspekte-Reihe im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses vor. Im Gepäck hat er sein brandneues Solo-Programm „Hapax“. Mit seinem ACT-Debüt „Pocket Rhapsody“ bewies Frank Woeste, welch begnadeter Komponist und Arrangeur in ihm steckt. „Wenn ich spiele, habe ich manchmal das Gefühl, ich bräuchte eine dritte Hand!“ sagt der PIanist und Fender-Rhodes-Spezialist über sich, und er meint damit seinen Wunsch zu arrangieren und zu orchestrieren. Sprudelnd vor Ideen, mit kammermusikalischer Intimität, dem Drive eines Jazztrios und der Wucht einer Bigband – so präsentierte sich „Pocket Rhapsody“ als gleichermaßen funkiges wie elektro-avangardistisches Gemälde. Man darf also auf seinen Solo-Auftritt sehr gespannt sein. Vielleicht ist dann ja auch eine dritte Hand mit ihm Spiel.

Location

Beethoven-Haus
Bonngasse 24–26
53111 Bonn

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Aus der Rubrik Konzerte am 14.01.