Swim Race Days : Schwimmer aus aller Welt in Dortmund

Beeindruckende Lichteffekte bei den Swim Race Days | Foto: Jan Weckelmann

Zwölf Nationen traten am ersten Märzwochenende im Dortmunder Südbad gegeneinander an. Das Mannschaftsrennen gewann das schwedische Team und holte somit den Iberisasports-Pokal nach Hause.

Lichteffekte, Musik und Live-Übertragung auf Facebook: Die Schwimmer bei den Swim Race Days zogen bei ihrem Start viel Aufmerksamkeit an. Bei dieser besonderen Art des Wettkampfs gab es vier Schwimmarten am Wochenende zu meistern. Diese wurden nicht einfach festgelegt, sondern ein digitales Glücksrad loste die Reihenfolge für die Schwimmer aus. Nach jeder Runde wurden die zwei langsamsten Schwimmer ausgeschlossen. Am Ende führten Eileen Schulze aus Wolfsburg und Sterre Mooiweer aus den Niederlanden ein knappes Rennen: Den Sieg nahm Schulze mit nach Hause. Beim finalen Freistil der Männer siegte Lasse Dumke von der SG Ruhr. Auch im Brustschwimmen wurden Athleten geehrt: So gewannen Michelle Pschuk und der Schwede Gustav Persson den Ursula Happe Pokal, der von der ehemaligen Olympiasiegerin selbst verliehen wurde. Auch die jüngeren Schwimmer kamen bei einem Sprint-Wettkampf am Vormittag in den Genuss des Rampenlichts. Hier gewann der rumänische Verein Aqua Sport Bukarest.