Goethe fickt Namedropping

Der Goethebunker wird ausfallend in seinen Party-Ankündigungen. Da fällt doch tatsächlich das böse F-Wort! Aber wo die queeren Jungs und Mädels aus Essen recht haben, da soll man ihnen besser nicht ins Wort fallen. Die Bipolar eröffnet den IndieficktPop-Floor und wählt DJs nach Qualität statt Bekanntheitsgrad. Um also dem großen Name-Dropping zu entgehen, ist die Party so zu beschreiben: Bipolar greift die Anfänge des Tech-House in den Schwulenclubs aus Übersee auf, wird mit eigenem Stil gerecht und schenkt zur Abwechslung einen doch recht poppigen Indie-Floor dazu.

 

Mehr Partys

Party

Porno al Forno: Gib Gas, ich will S...

Entertainment am Rande des Abgrunds hat einen Namen: Porno al Forno. [mehr...]
20.12. Stahlwerk, Düsseldorf
Party

Druckluft: Ganz unbesinnlich

Nach altbewährtem Konzept feiert die Bang! unter dem Motto Scheinheilige [mehr...]
20.12. Druckluft, Oberhausen
Party

Club 134: Spendenaffäre

Weihnachtszeit ist Spendenzeit, und da hat sich auch Culture Rock etwas [mehr...]
20.12. Club 134, Düsseldorf

Clubkultur

Party | Stadtgespräch | Bochum

Clubkultur Bochum: Macht was ihr wollt

Nostalgie war schon immer ein wichtiger Faktor im Clubleben, [mehr...]


Dortmund

Clubkultur in Dortmund

Noch immer hat die Dortmunder Clubkultur mit dem Gefühl eigener [mehr...]


Party | Stadtgespräch | Essen

Clubkultur Essen: Große Erwartungen

Essen liegt im Zentrum des größten Ballungsraums Deutschlands. Auf der [mehr...]


Party | Stadtgespräch | Duisburg | Oberhausen | Mülheim

Clubkultur westliches Ruhrgebiet: Mit Attitüde

Duisburg, Mülheim und Oberhausen im Clubbingcheck. [mehr...]