Goethe fickt Namedropping

Der Goethebunker wird ausfallend in seinen Party-Ankündigungen. Da fällt doch tatsächlich das böse F-Wort! Aber wo die queeren Jungs und Mädels aus Essen recht haben, da soll man ihnen besser nicht ins Wort fallen. Die Bipolar eröffnet den IndieficktPop-Floor und wählt DJs nach Qualität statt Bekanntheitsgrad. Um also dem großen Name-Dropping zu entgehen, ist die Party so zu beschreiben: Bipolar greift die Anfänge des Tech-House in den Schwulenclubs aus Übersee auf, wird mit eigenem Stil gerecht und schenkt zur Abwechslung einen doch recht poppigen Indie-Floor dazu.

 

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