Nachts im Museum

BU: Matrose war gestern | Foto: Volker Wiciok

Karneval feiern mit oder ohne Kostüm, aber ganz bestimmt ohne Pferd auf dem Flur? Dann ab zum Mummenschanz! Im Museum Bochum wackeln Pulks von feierwilligen Jecken von einer garantiert Tatä-freien Area zur anderen und gönnen sich auf dem Weg lecker Häppchen vom Livingroom. Cowboys und Indianer sucht man hier vergebens, wer sich hier stylt, legt schon ein bisschen mehr Ideenreichtum an den Tag. Kein Wunder, wird das beste Outfit doch in jedem Jahr prämiert. In den vergangenen Jahren wurden etwa stilechte Rocker im „Kiss“-Kostüm ausgezeichnet; auch die mit gelbem Ballon überm Kopf herumlaufenden lebenden Schachtzeichen gingen als Sieger nach Hause. 2013 gibt es hochkarätige Live-Mucke, etwa „20th Century Soul Shake“ mit der Jim Rockford Band, Rockabilly mit den Tomcats aus Köln oder Acoustic Pop mit den Juicy Tones. Und da das Ganze im Museum tobt, gibt’s noch eine Extra-Portion Kunst dazu: Artbattles lassen vor dem Auge der Zuschauer Kunstobjekte entstehen, und zwei Dortmunder Video Jockeys tauchen die Location mit einer Visual Performance in neues Licht.

mummenschanz.net

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