Avi Avital: Zeit für Mandoline

Zeitinsel mit Avi Avital | Foto: Harald Hoffmann (Deutsche Grammophon)

Vier Konzerte an drei Tagen – für Avi Avital Zeit genug, um zu beweisen, wie viel Kraft in einem so kleinen Instrument wie der Mandoline steckt. Das Konzerthaus Dortmund widmet dem israelischen Musiker eine eigene Zeitinsel, die er mit einem Repertoire füllt, das von venezianischem Barock über Bach und Händel bis hin zu kontemporären Jazz reicht.

Mit Jazzpianist Omer Klein stellt Avital Bachs Partita Nr. 2 in einen völlig neuen Kontext und venezianisches Flair kommt auf, wenn er gemeinsam mit dem Venice Baroque Orchestra Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ interpretiert. Einmalig ist dabei die Zusammenarbeit mit dem Schattentheater Budrugana-Gagra, das die Klänge in stimmungsvolle Bilder übersetzt. LN

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