Monoglot "Wrong Turns and Dead Ends"

Großartig: Wrong Turns and Dead Ends | Foto: Noé Hermann

MONOGLOT “Wrong Turns and Dead Ends”
Der erste Song auf diesem durchweg großartigen Album weist den Weg: “Wake Up Song”. Und man wacht auf! Wach sein muss man, um jedem der neun Songs gebührend lauschen zu können. Das Deutsch-Isländisch-Schweizerische Quintett MONOGLOT packt aus, was es auszupacken gibt: Rockige Gitarren-Riffs, vertrackte Bläser-Arrangemenst, fette Beats. “Wrong Turns and Dead Ends” heißt das zweite Album, von Tausendsassa Christian Heck in Köln gemischt und gemastert. Zur Domstadt hat die Band eine lange Verbindung, die Szene hält zusammen, auch über Landesgrenzen hinweg. In verschiedenen Formationen spielen die Musiker auch im Rheinland zusammen, wie durchaus üblich in der nicht allzu großen Jazz-Welt. Ein kleines Meisterwerk ist MONOGLOT gelungen, nie biegen sie, wie der Albumtitel vermuten lassen würde, falsch ab oder landen gar in einer Sackgasse. Veröffentlicht haben sie das Ganze, wie praktisch, direkt auf dem hauseigenen Label. Eine gelungene Mischung aus Progressive-Rock und Jazz, gerade richtig abgefahren, aber immer wieder versöhnlich. Lieblingslied: Swing. Perfekt zum In-Den-Sonnenaufgang spazieren. Mit Karacho.
VÖ: 6.10.2017 / Hout

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