Schönes Wochenende Festival: Masters of Minimal

Interpretieren Steve Reich: Schneider / Kacirec / Jernberg | Foto: Caroline Lessire

Weniger ist mehr, lautet grob vereinfacht das Prinzip der Minimal Music, die mit sparsamster Instrumentierung große Klangwelten erschafft. In seiner diesjährigen Ausgabe feiert das Festival die „Masters of Minimal“ mit drei Konzerten und einer langen Filmnacht. Den Auftakt machen vier Acts in den Räumen des NRW-Forums, darunter der ivorische Balafon-Künstler Aly Keita und das Trio Stefan Schneider, Sven Kacirek und Sofia Jernberg, das Werke von Steve Reich neu interpretiert.
Tags darauf bearbeiten das Düsseldorfer notabu.ensemble und das Spectra Ensemble aus Gent Werke des ungarischen Komponisten György Ligeti. Solist an der Violine ist Barnabas Kelemen. Anschließend wird die Rotunde der Tonhalle zum Kino: Zu sehen ist Godfrey Reggios dialogfreie „Qatsi“-Trilogie, deren eindringliche Bilder durch den berühmten Soundtrack von Philip Glass untermalt werden. Das Finale bestreiten Brandt Brauer Frick aus Berlin, die Minimal mit Techno, Jazz und Klassik fusionieren.

 

 

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