Reza Askari: "Roar"

Roar | Foto: Klaeng Records

Reza Askari „Roar“
Der Bass ist das Fundament einer Band. Man möchte fast sagen, der Musik. Wenn der Boden fehlt, kann schließlich nichts wachsen. Reza Askari , als Sideman unzähliger Projekte in der Jazz-Szene schon lange eine feste Größe, bringt mit „Roar“ das erste Album heraus, das ihn als Bandleader inszeniert. Gemeinsam mit seinen Mitmusikern, Stefan Karl Schmidt an Saxofon und Klarinette und Fabian Arends an den Drums, begibt er sich auf eine musikalische Reise. Der Kontrabass steht im Mittelpunkt, mal clean, mal verzerrt, neue Klänge ausprobierend. Viel Platz für Improvisation gibt die Besetzung her, man hört, dass die Drei sich blind vertrauen. Elf Stücke, in denen man sich beim Hören verliert.

VÖ: 1.5. - Klaeng Records

Konzertreviews

Comedy & Co | Dortmund

PoKcal 2018: Juri von Stavenhagen ergattert den Sieg

Fünf Finalisten traten am Samstagabend, 28.4., im Dortmunder Kulturort [mehr...]
Konzert | Essen

Christian Steiffen in Essen: Ein unwahrscheinlich philosophischer Konzertbericht

Christian Steiffen, der „Arbeiter der Liebe“ unter den deutschen [mehr...]
Musik | Konzert | Düsseldorf

Auf Rädern: Marilyn Manson in Düsseldorf

Die einen fluchten. Die anderen jubelten. Marilyn Manson gastierte am [mehr...]
Köln

Fotostrecke: London Grammar im Palladium Köln

Kraftvoll, einfühlsam, bewegend: London Grammar haben am Samstag, den [mehr...]
Musik | Konzert | Krefeld

Alice Cooper – Böse Überraschungen

Alice Cooper ist ein Unikat des Bösen, seine Shows sind legendär und [mehr...]