Konzertlocations in Dortmund

Im subrosa | Foto: Brian Dwyer Photography, subrosa

Von der Hafenschänke bis zur Mega-Eventhalle - Dortmund bietet allerhand Raum für verschiedenste Konzertkonzepte. Hier sind einige der interessantesten.

Sissikingkong (Landwehrstraße 17)
Bespielt von den jungen Konzertbuchern der Feinen Gesellschaft spielen im muckeligen Keller dieser Bar vor allem Indiebands, Geheimtipps und Lieblingsacts. Da brummt das Untergeschoss vor Musikmagie.

Subrosa (Gneisenaustraße 65)
Auch als Hafenschänke bekannt lädt diese stilsichere Rock-Kneipe gerne zu Live-Musik. Zu hören gibt‘s Rock in all seinen Härtegraden. Zwischen Punk, Rockabilly und Co. ist aber auch Platz für Indie, Folk und Softes. 

Rekorder (Gneisenaustraße 55)
Den Rekorder darf man als musikalischen Experimentierraum verstehen, in dem allerhand Ideen Platz finden. Vor allem die eintrittsfreie Akust-Reihe „Songs & Cakes“, die zu Sonntagnachmittagkonzerten lädt, lohnt sich.

Pauluskirche (Schützenstraße 35)
Schmeißt die Gesangsbücher aus dem Fenster, diese Kirche braucht Platz für coole Bands. Im Altarraum spielen Blues-, Rock- und Pop-Acts.

Black River Delta spielen im subrosa | Foto: Alfons Bauerdiesel

domicil (Hansastraße 7-11)
In einem ehemaligen Kinosaal gastiert der Jazzclub domicil, der hier einen Zufluchtsort für Jazz, Weltmusik und so manche Überraschung bietet. Auch Salsa-Abende oder Deephouse-Partys stehen im Kalender.

Black End (Hoher Wall 34)
Wer es hart und metallig mag, wendet sich in Dortmund vertrauensvoll ans BlackEnd. Neben zahlreichen Metal-Konzerten findet hier auch ein glorreicher Luftgitarren-Contest statt.

FZW (Ritterstraße 20)
Das Freizeit Zentrum West ist wohl die hochfrequentierteste Konzertstätte der Stadt, in der von Hardcore über HipHop bis zum Hipsterpop jede junge Stilrichtung Platz findet. Die semi-intime Atmo eignet sich bestens für Bands, die eigentlich schon zu groß für Clubkonzerte, aber zu cool für die Halle sind.

Konzerthaus (Brückstraße 21)
Das Konzerthaus lockt nicht nur Klassikfans in die schäbigschicke Brückstraße, sondern dank Pop-Abo auch das Jungvolk, das sich hier szenerelevante Indieacts in tiptop Klangqualität bei bester Sicht gönnt.

Westfalenhallen (Rheinlanddamm 200)
Deichkind, Macklemore, Casper oder Rise Against: Wenn die ganz großen Namen einen Tourstop im Pott einlegen, dann mit großer Wahrscheinlichkeit hier. 

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