Unsere Lieblingsmomente vom Traumzeit-Festival 2017

Traumzeit! | Foto: Ant Palmer www.ape.photos

Wir haben unsere schönsten Momente und Eindrücke vom diesjährigen Traumzeit Festival für euch festgehalten. Denn kein Festival spendet mehr davon...

Pssst, geheim: Wenn ihr auf die Bilder klickt, kommt ihr zu unseren Fotostrecken.

1) Der Moment, in dem man die ersten Schritte aufs Traumzeitgelände setzt und direkt von wunderherrlichen Musikklängen empfangen wird

2) Der Moment, in dem der Knappenchor Homberg, einer der ältesten Bergmannschöre Deutschlands, in der Gebläsehalle nochmal alles gibt, um das Festival standesgemäß zu eröffnen.

3) Als der warme melancholische Indie-Rock von Shout Out Louds den bunt beleuchteten Cowperplatz umweht. 

Foto: Ant Palmer

4) Der Moment kurz vor Mitternacht, als Alice Merton die Gießhalle mit ihrer Stimme und ihren abgefahrenen Moves zum Beben bringt. I've got no roots, uh uh uh uh…

5) Und Alice Merton, wie sie in ihren Anmoderationen problemlos zwischen Deutsch und Englisch hin und her switched. Kein Wunder, schließlich hat die Sängerin eine deutsche Mutter und einen britischen Vater, ist in Kanada aufgewachsen und lebt jetzt in Berlin und Großbritannien. Eben eine wahre Weltbürgerin, diese Alice.

6) Der Moment, in dem nach einem ganzen Tag Wolkengräue die Sonne endlich rauskommt – und Von Wegen Lisbeth den Untergang des Abendlands besingen.

7) Als Von Wegen Lisbeth-Sänger Matthias bei „Wenn du tanzt“ ganz charmant seinen Textpatzer weggrinst.

8) Alles, was Amanda Palmer da auf der Bühne gemacht hat – irgendwie schön, irgendwie strange.

Foto: Ant Palmer
Foto: Ant Palmer

9) Der Moment, in dem man in seinen Wrap mit Pulled Jackfruit und Avocado-Joghurtsoße von CheVegan beißt und eigentlich nie wieder etwas anderes essen will

10) Tom Odell in seiner Gänze. Jeder Moment, jede Sekunde, jeder Ton. Hach.

Foto: Ant Palmer

11) Und Tom Odell, der Luftgitarre auf dem Piano spielt.

12) Und Tom Odell, der viel zu gut angezogen ist für diese Welt.

13) Und Tom Odell…. Tom Odell? Tom Odell.

Foto: Ant Palmer
Foto: Ant Palmer

14) Der Augenblick, in dem man sich nach etlichen Konzerten und Festivalstunden umsieht und trotzdem noch mal bemerken darf, wie wunderherrlich die Location im Landschaftspark ist.

15) Der Moment, als man sich zu seinem Kaffee noch italienische Cannoli dazu bestellt und das süße Cremegebäck Erinnerungen an vergangene Sopranos-Abende weckt.

16) Der Moment, in dem man beschließt, dass die Giant Rooks jetzt offiziell die neue Lieblingsband sind, weil nicht nur ihre Musik fantastisch ist, sondern sie auch eine unfassbar energiestrotzende Live-Band sind

17) Als die Giant Rooks „I shall be released“ von Bob Dylan covern und kleine Seifenblasen durch den goldenen Sonnenuntergang schweben

18) Milky Chance im Traumzeitlicht – unbeschreiblich.

Fotostrecken

Tom Odell@Traumzeit Festival
Amanda Palmer & Edward Ka-Spel @ Traumzeit Festival
Flash Forward @ Traumzeit Festival
Milky Chance @ Traumzeit Festival

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