Zeltfestival Ruhr: Highlights auf der Piazzabühne

Auch abseits der Hauptbühne findet man musikalische Leckerbissen. | Foto: Steiger

Während Casper, die Sportfreunde Stiller und Fettes Brot die Hauptbühnen des Zeltfestivals rocken, kann so manch aufmerksamer Musikliebhaber auch auf den Nebenbühnen des Festivals den ein oder anderen musikalischen Leckerbissen entdecken. Denn auf der Piazzabühne geben täglich Musiker der unterschiedlichsten Genres ihre Songs zum Besten. Wohin sich ein Abstecher lohnt und was euch dort erwartet, haben wir hier einmal zusammengefasst.

Red Moving Tree

Mit akustischen Sounds im Singer-Songwriter Stil wartet das Duo Red Moving Tree beim Zeltfestival auf. Dabei tendieren die Songs der Sänger und Gitarristen Peter Palberg und Julius Kühn auch öfter mal in Richtung Country-Folk und bestechen durch den zweistimmigen Gesang der Weseler Jungs. Liebhaber gepflegter Akustik-Gitarren-Sounds sollten hier also ruhig mal vorbeischauen.
23. August, Piazzabühne, 18 Uhr

Atinéa Flamenco

Mit klassischem und modernem Flamenco bietet die ausgebildete Tänzerin Antinéa Zeltfestivalbesuchern einen Einblick in ihr aktuelles Schaffen. Auftritte führten sie und ihr Ensemble schon in alle Ecken der Welt, darunter 2001 auch ins Tanzhaus Düsseldorf, wo sie regelmäßig Workshops gibt. Jetzt macht sie mit ihrer eigenen Tanztruppe auch Halt in Bochum und sorgt mit ihrem Auftritt für heiße Rhythmen, leidenschaftliches Tanzvergnügen und jede Menge spanisches Flair. ¡Viva el flamenco!
24. August, Piazzabühne, ab 14 Uhr

Luka

Eine Mischung aus Soul, Rock und Pop erwartet die Festivalbesucher am frühen Mittwoch Abend auf der Piazzabühne, wenn die Band Luka ihre Songs präsentiert. Doch auch jazzige Nummern hat die 5-köpfige Truppe rund um Sängerin Kati Camara in petto. „Neo-Soul” nennt die Band selbst ihre Musik.
27. August, Piazzabühne, 18 Uhr

The Rang Gang

Mit dem selbstbetitelten „Europicana”-Sound steht auch in diesem Jahr wieder die Band The Rang Gang auf der Piazzabühne des Zeltfestivals. In ihren Songs mischen die Jungs Bluegrass, Blues und Americana mit osteuropäischen Klängen und zeigen ihren Seltenheitscharakter. Klingt nach einer spannenden Kombination die man sich ruhig mal anhören kann.
29. August, Piazzabühne, 18 Uhr

The Man and the Mirror

Bekannt ist das Duo The Man and the Mirror zwar vor allem für seine Leonard Cohen-Cover, doch auch mit eigenen Songs tritt die Band gegen Ende des Zeltfestivals auf der Piazzabühne auf. Gitarren, Vocals und Violinen nutzen die beiden dabei und beschreiben ihren Sound als edel, düster und erhaben.
31. August, Piazzabühne, ab 14.30 Uhr

Staubkind

Die Berliner Truppe Staubkind verspricht Alternative und Synthie-Rock mit deutschen Texten und bringt schon ein gewisses Ansehen mit. Denn zusammengearbeitet haben die fünf Jungs schon mit dem Grafen von Unheilig und der Band Blutengel. Inspiriert sind ihre Songs, die auf mittlerweile 7 Alben zu finden sind, von Bands wie Linkin Park, Oomph! und Evanescence. Von ihrer neusten Platte, Alles was ich bin (Out of line), gibt es beim Zeltfestival bestimmt was auf die Ohren.
2. September, Piazzabühne, 18 Uhr

Mambo Kurt

Kurios und abgedreht wird es am Samstag Abend noch einmal mit dem Auftritt von Mambo Kurt. Der Alleinunterhalter spielt nämlich auf seiner Heimorgel Cover von Songs, die man bestimmt noch nie in einer Orgelversion gehört hat. Hardrock- und Popklassikern verpasst er seinen ganz persönlichen Orgel-Sound und groovt dabei gewaltig ab.
6. September, Piazzabühne, 18 Uhr

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