Traumzeit Festival: Ein Line Up zum Träumen

Einzigartige Atmosphäre beim Traumzeit-Festival | Foto: Abdel Kasmi

Wo früher Dampf, Lärm und Hitze herrschte, entsteht im Juni eine einzigartige Festivalatmosphäre: Zwischen Hochöfen und Stahlkonstruktionen lockt das Traumzeit-Festival mit Pop, Elektro und Indie von internationalen Stars und Newcomern in den Landschaftspark Duisburg-Nord.

Mogwai

Wortkarge Schotten: Mogwai | Foto: Brian Sweeney

Die schottische Band Mogwai verbindet meist wortlose Songs mit starken Gitarrenrhythmen zu greifbarer Melancholie: Eine Mischung, die wie für das Ambiente der Stahlkonstruktionen des Landschaftsparks geschaffen ist. Dunkle, schwere Klänge treffen hier auf minimalistische Melodien, Mogwai sind mal brachial laut, mal zerbrechlich leise und brauchen damit keine großen Worte, um beim Traumzeit Festival für Atmosphäre zu sorgen.

Lucky Chops

Ein Teil der Lucky Chops Foto: Band

Von den Bahnhöfen des New Yorker Untergrunds auf die Bühnen Europas: Lucky Chops bringen ansteckende Energie und mitreißende Rhythmen ihrer Heimatstadt auf die Bühne des Traumzeit Festivals. Ganz ohne Gitarren, Keyboards und Co. erschaffen die New Yorker mit Blasinstrumenten und einem Schlagzeug tanztaugliche Musik, die zu Begeistern weiß.

Mighty Oaks

Berliner Folk-Band: Mighty Oaks | Foto: Tobias Gruber

Ein Amerikaner, ein Italiener und ein Engländer treffen sich in einer Bar: Was nach dem Beginn eines schlechten Witzes klingt, ist in Wahrheit die Besetzung von „Mighty Oaks“. Die Folk-Band lebt mittlerweile in Berlin und wurde durch Folk-Pop Hits wie „Brother“ oder melancholische Werke wie „Storm“  bekannt. Die Truppe lädt mit ihren oft nachdenklichen Texten und leisen Gitarrentönen zum Träumen ein: Da kommt das Traumzeit-Festival wie gerufen.

Traumzeit-Festival: 22.-24.6. Landschaftspark Duisburg Nord

Alle Bands auf einem Blick:

Mogwai, Lucky Chops, Mighty Oaks, Faber, The Jesus And Mary Chain, Gisbert zu Knyphausen, Slowdive, Blumfeld, Parcels, Mogli, Lotte, Martin Kohlstedt, Low, Lilly Among Clouds, Lùisa, Woman, Matt Gresham, Hugo Helmig, Sam Fender, Jaguwar, Nordmann, The Great Faults und Luke Noa

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