Traumzeit-Festival 2018: Erste Acts bestätigt

Faber kommt zum Hochofen. | Foto: Stefan Braunbarth

Wenn früh am Morgen die Werksirene dröhnt – dann könnt ihr euch das „Frühschicht“-Ticket der Traumzeit sichern! Das Festival am Hochofen verschleudert jetzt seine Early-Bird-Tickets und bestätigt in einem Abwasch auch die ersten Acts.

Vom 22. bis zum 24. Juni verzaubern über 30 Acts den Landschaftspark Duisburg-Nord samt Hochofen in einen traumhaften Pop-Wunderwald. Jetzt steht sogar schon fest, wer sich darin versteckt. Jimmy Ragusa lugt keck zwischen dem industriekulturigen Dickicht aus Stahl hervor. Besser bekannt ist er alldieweil als Faber und vereint in seiner ganz eigenen Musik den Sound des Balkans, amerikanischen Folk, sizilianische Volkslieder und französische Chansons.

Auch MOGLI tollt durch den Traumzeit-Wunderwald, ganz frei, sphärisch, melodisch und feenhaft. Die 23-Jährige hat sogar schon ihren ersten Preis eingesackt: den VUT Indie Award als beste Newcomerin. Dass sie den völlig zu Recht erhalten hat, stellt sie am Hochofen unter Beweis.

Mit Faber und Mogli sind die 30 noch lange nicht voll und es ist noch ein weiter Weg bis zum kompletten Line-up. Aber ein paar mehr Bestätigungen gibt es dann doch noch. Zugesagt haben bislang Lotte, Martin Kohlstedt, Lilly Among Clouds und Luke Noa.

Wer es jetzt schon kaum abwarten kann, seine Traumreise anzutreten, darf bei der Frühschicht zuschlagen. Bis zum 31. Januar gibt es die Traumzeit-Tickets zum Vorzugspreis (65 Euro ohne, 70 mit Camping). SeRi

 

 

 

Konzertreviews

Musik | Konzert | Düsseldorf

Auf Rädern: Marilyn Manson in Düsseldorf

Die einen fluchten. Die anderen jubelten. Marilyn Manson gastierte am [mehr...]
Köln

Fotostrecke: London Grammar im Palladium Köln

Kraftvoll, einfühlsam, bewegend: London Grammar haben am Samstag, den [mehr...]
Musik | Konzert | Krefeld

Alice Cooper – Böse Überraschungen

Alice Cooper ist ein Unikat des Bösen, seine Shows sind legendär und [mehr...]
Konzert | Köln

Fotostrecke: Kasabian in Köln

Am 7.11. spielten Kasabian im Kölner E-Werk. Wir haben euch eine [mehr...]
Musik | Konzert | Dortmund

Kraftklub: Schüchterne Rampensau auf Crowdsurfing-Kurs

9000 Menschen voll in der Hand und dabei irgendwie nahbar und sympathisch: [mehr...]