Musik in den Häusern der Stadt

Hausmusik | Foto: Sibylle Zettler

Tango im Treppenhaus

Was haben die Toten Hosen mit Gunter Gabriel gemeinsam? Beide machten schon Musik in deutschen Wohnzimmern. Und das aus gutem Grund: Die Bühne zwischen Stehlampe und Vitrinenschrank hat bedeutend mehr Flair, und intim wird’s doch erst richtig, wenn man auf dem Hosenbein des Gitarristen steht. Auch im Ruhrgebiet wird jetzt Platz gemacht in Küchen und Kellern, Backstuben und Juweliergeschäften, wenn unter dem Motto „Musik in den Häusern der Stadt“ 15 Mal Klassik, Jazz, Tango oder Folk in ungewöhnlicher Kulisse erklingt. Die faszinierende Atmosphäre und der direkte Kontakt zwischen Gastgebern, Gästen und Künstlern machen jede Veranstaltung zu einem Erlebnis“, so Festivalleiterin Claudia Bousset. So gastiert am 8. November das Duo Crawford und Salossi bei Axel Koschany (Am Ruhrstein 21) in Essen. Architekt Hans-PeterAnders aus Bochum hat sich am 9.11. Angela Luis und Mo Soul eingeladen, um sein Haus zu rocken. Dies hat allerdings geringfügig mehr Kapazitäten als Küche, Diele und Bad, wohnt die Familie doch am Polterberg 10 in einer sakral anmutenden Maschinenhalle der Zeche Hasenwinkel.

kunstsalon.de

Konzertreviews

Musik | Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: The Libertines in Köln

The Libertines haben sich trotz jahrelanger Pause ihren [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: Tame Impala in Köln

"Happy Karneval!" Spätestens mit dieser Bemerkung hat sich der Frontman [mehr...]
Konzert | Stadtgespräch | Dagewesen | Dortmund

Dagewesen (und verzaubert): Aurora im Konzerthaus Dortmund

Das junge Ausnahmetalent Aurora Aksnes aus Norwegen war im Konzerthaus [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Konzertkritik: Che Sudaka in Bochum

Che Sudaka! Was klingt wie der Kampfschrei eines Ninja, hat sich in der [mehr...]
Konzert | Stadtgespräch | Dagewesen | Dortmund

Mittwochs mit Marsimoto: Ein Konzert mit Nebelmaschine

Ein Mittwoch mit Marsimoto – was darf man da erwarten? In etwa folgendes: [mehr...]