YAST

YAST | Jesper Berg

Gefühlvoller Synthiepop aus dem Land der Elche kommt einem beim selbstbetitelten Debütalbum von YAST aus den Boxen entgegen. Anders als bei den Landsmännern und Indiekollegen von Mando Diao & Co. wird die Gitarre hier nicht runtergeschrabbelt, sondern nur gefühlvoll gestreichelt. Auch der Gesang kommt hauchdünn, aber mehrstimmig daher. So entstehen Melodien wie Seifenblasen, stellenweise bunt, verträumt-schön, aber leicht vergänglich.

 

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