Galaktische Lieder

Runde dreißig Jahre ist es her, seit er mit seinem Debütalbum auf unverwechselbare Art bewies, dass die deutsche Sprache auch Soul- und Groove-tauglich ist. „Mit schwarzem Mundwerk“, schrieb der „Spiegel“, spiele er „unverdrossen gegen die Flachwelle an“. Bemerkenswert ist, wie hoch aktuell dabei die Texte, sogar viele seiner 80er-Songs, heute noch wirken. Durch die Jahre blieb es Wolf Maahns Kunst und sein Geheimnis, sich zwar neu zu erfinden, aber doch unverwechselbar zu bleiben. Jetzt spielt er solo und akustisch „Lieder vom Rand der Galaxis“.

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