Mambo Kurt: Viel Trash, wenig Cash

Mambo Kurt | Foto: Martin Steffen

„Komm mal raus!“ heißt die neue Live-Musik-Reihe, die künftig die Dezibelzahlen ordentlich aufdrehen will.

Dass der Duisburger per se eine Couchkartoffel ist, wie der Veranstaltungstitel vielleicht vermuten lässt, ist laut Organisator Christian Kall aber keineswegs damit gemeint: „Der Name der Reihe soll keinen glauben lassen, dass hier nichts los ist. Im Gegenteil, hier passiert eine Menge. Aber wir fanden, dass ein kleines Plus an Konzerten nicht schaden kann.“ Die Idee: coole Gigs von Balkan über Folk Rock bis Ska, Soul und Trash. Bewusst für den kleineren Geldbeutel, für Studis oder Berufsanfänger.

Da diese Zielgruppe ja durchaus noch im After-Show-fähigen Alter ist, wird die Post-Gig-Party gleich mitgeliefert. Nachdem die Balkanizer im September bereits die Reihe eröffnet haben, geht’s mit Mister Heimorgel Mambo Kurt am 2. Oktober in der Alten Feuerwache weiter. Direkt im Anschluss steigt eine Open-End-Trash-Party, von deren Spätfolgen sich hoffentlich alle bis zum November-Gig mit The Porters und 24/7 Fucked up’s erholt haben werden. „Komm mal raus“ will demnächst übrigens auch die umliegenden Städte beleben, also am besten schon mal vorschlafen.

kommmalraus.de

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