Fotostrecke: Vainstream 2014

| Foto: Ricardo Nunes

Das diesjährige Vainstream Festival war definitiv nicht schlecht, aber war auch fern von großen Überraschungen. Das Line-Up war solide, der Timetable vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Die Idee, Comeback Kid bereits um 13 Uhr auf die Bühne zu stellen, stieß mehrheitlich auf Unbegreifen, da solch eine frühe Uhrzeit dieser Band nicht gerecht wird. Architects und Emmure haben sich bei dem Sound auf der EMP und Desperados Stage kaum unterschieden, dafür lieferten 7Seconds auf der kleinen, aber feinen relentless energy Stage eine großartige Show ab. Das Wetter hat sein bestes gegeben, und zum krönenden Abschluss gab's bei den Dropkick Murphys auch noch pinken Himmel und Schäfchenwolken zu sehen. Der Stand von Lemonaid, an dem man sich seine Limo selber pressen konnte (ganz schön anstrengend, wenn man gerade halb verdurstet von einem der Konzerte angekrochen kam, um mal schnell was zu trinken), war eine gute Idee, sowie das Angebot an vegetarischen und veganen Gerichten: Im nächsten Jahr bitte mehr davon!

Konzertreviews

Comedy & Co | Dortmund

PoKcal 2018: Juri von Stavenhagen ergattert den Sieg

Fünf Finalisten traten am Samstagabend, 28.4., im Dortmunder Kulturort [mehr...]
Konzert | Essen

Christian Steiffen in Essen: Ein unwahrscheinlich philosophischer Konzertbericht

Christian Steiffen, der „Arbeiter der Liebe“ unter den deutschen [mehr...]
Musik | Konzert | Düsseldorf

Auf Rädern: Marilyn Manson in Düsseldorf

Die einen fluchten. Die anderen jubelten. Marilyn Manson gastierte am [mehr...]
Köln

Fotostrecke: London Grammar im Palladium Köln

Kraftvoll, einfühlsam, bewegend: London Grammar haben am Samstag, den [mehr...]
Musik | Konzert | Krefeld

Alice Cooper – Böse Überraschungen

Alice Cooper ist ein Unikat des Bösen, seine Shows sind legendär und [mehr...]