Rearrangiert: Same Old Sad Sensation

Jazz, Pop, Singer/Songwriter: Das Quartett Same Old Sad Sensation gönnt sich Vielfalt und Offenheit in verschiedene Richtungen. Reduziert auf zwei weibliche Stimmen sowie Gitarre und Kontrabass, rearrangieren SOSS zum Beispiel Songs von Melody Gardot, Miss Li oder Damien Rice. Und auch gerade bei ursprünglich rein elektronischen Stücken wie etwa dem Eurythmics-Klassiker „Sweet Dreams“ können die zwei Damen und zwei Herren zeigen, was musikalisch in ihnen steckt. Insgesamt eine Band, die wie für das interessierte, begeisterungsfähige Simonz-Publikum gemacht ist.

Konzertreviews

Konzert | Dagewesen | Gelsenkirchen

Fotostrecke: Udo Lindenberg live auf Schalke

Gut drei Stunden lang gab Udo Lindenberg am Freitag (20.5.) auf Schalke so [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: Mariah Carey in Köln

Konzertkritik zu Mariah Carey in Köln [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Köln

Dagewesen: Anna Ternheim in Köln

Anna Ternheim lieferte im Kölner Stadtgarten eine Rockshow ab, die auch für [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: ASP in Bochum

Vergangenen Freitag (8.4.) spielten ASP im RuhrCongress Bochum. Der Abend [mehr...]
Musik | Konzert | Dagewesen | Bochum

Dagewesen: Tocotronic in Bochum

Nach dem nervenzehrenden Konzert in Dortmund vergangenen Herbst wurden [mehr...]