Rearrangiert: Same Old Sad Sensation

Jazz, Pop, Singer/Songwriter: Das Quartett Same Old Sad Sensation gönnt sich Vielfalt und Offenheit in verschiedene Richtungen. Reduziert auf zwei weibliche Stimmen sowie Gitarre und Kontrabass, rearrangieren SOSS zum Beispiel Songs von Melody Gardot, Miss Li oder Damien Rice. Und auch gerade bei ursprünglich rein elektronischen Stücken wie etwa dem Eurythmics-Klassiker „Sweet Dreams“ können die zwei Damen und zwei Herren zeigen, was musikalisch in ihnen steckt. Insgesamt eine Band, die wie für das interessierte, begeisterungsfähige Simonz-Publikum gemacht ist.

Konzertreviews

Musik von hier | Konzert | Dagewesen | Recklinghausen

Konzertkritik: S-Clubraum Finale Recklinghausen - Starker Auftritt

Recklinghausen und die Region Vest haben eine überraschend gute, junge [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Gentleman Unplugged

Schon auf dem Weg vom Parkhaus zum Ruhrcongress lag eine ordentliche [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Wuppertal

Konzertkritik: Sphäre Sechs & Kammarheit in Wuppertal

Ein schwereloser Sturz durch die Kälte und Dunkelheit des Alls, hin auf [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Pohlmann in der Zeche Bochum

Pohlmann unplugged ist definitiv ein besonderes Erlebnis. Auch wenn die [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Dortmund

Dagewesen? Deichkind in der Westfalenhalle

Deichkind haben in Dortmund ihre ewige Frage an die tobende Meute [mehr...]