Rearrangiert: Same Old Sad Sensation

Jazz, Pop, Singer/Songwriter: Das Quartett Same Old Sad Sensation gönnt sich Vielfalt und Offenheit in verschiedene Richtungen. Reduziert auf zwei weibliche Stimmen sowie Gitarre und Kontrabass, rearrangieren SOSS zum Beispiel Songs von Melody Gardot, Miss Li oder Damien Rice. Und auch gerade bei ursprünglich rein elektronischen Stücken wie etwa dem Eurythmics-Klassiker „Sweet Dreams“ können die zwei Damen und zwei Herren zeigen, was musikalisch in ihnen steckt. Insgesamt eine Band, die wie für das interessierte, begeisterungsfähige Simonz-Publikum gemacht ist.

Konzertreviews

Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Revolverheld in Bochum

Das Abschlusskonzert der "Immer in Bewegung" Tour war ein voller Erfolg. [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Uriah Heep in der Zeche Bochum

Nachdem bereits 21 Octyne und Voodoo Circle für ausreichend Stimmung [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Mönchengladbach

Konzertkritik: EA80 in Mönchengladbach

Seitdem im Sommer diesen Jahres das Aus des Horst-Festivals bekannt wurde, [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Cannibal Corpse in der Matrix Bochum

Fliegende Haare, harte Drums und Riffs - Das sind die Jungs Cannibal Corps! [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Düsseldorf

Konzertkritik: Ignition in der Tonhalle

Die seit 2007 bestehende Konzertreihe „Ignition“ serviert regelmäßig einen [mehr...]