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Maximilian Hecker lebt seit Jahren in einem Tränenpalast aus zartem Popschmelz. Und darin bewegt er sich zwischen Minderwertigkeitskomplex und Größenwahn, Selbstfindung und Selbstverlust. In Japan liegt man ihm zu Füßen, während seine musikalische Vision hierzulande weitgehend unverstanden bleibt. James Blunt, A-ha oder James Morrison haben größte Hallen gefüllt, Hecker dagegen spielt in kleinen Clubs. Dabei enthält sein aktuelles Werk „Mirage Of Bliss“ viele magische Momente, wie sie sonst nur aus britischen Federn kommen. Mehr Melancholie, Romantik und Emotionalität sind in musikalischer Form kaum möglich.