Madsen

Madsen | Ingo Pertramer

Trotz des futuristischen Albumcovers bleibt die Musik von Madsen auch auf „Lass die Musik an“ ehrlich und handgemacht. Im Gegensatz zu anderen Indie-Rockern verzichten die Jungs aus dem Wendland weitgehend auf elektronische Techtelmechtel und machen vom Pop-Ausflug die Rolle rückwärts zu kantigem Rock. Live darf sich bei Madsen also wieder alles von der Seele gerockt werden und zu eingängigen Parolen wie „Lass die Musik an“ oder „Du schreibst Geschichte“ die Party-Pathos-Faust gehoben werden.

Reinhören

Konzertreviews

Konzert | Dagewesen | Bochum | Witten

Konzertkritik: Clueso & Joris beim Zeltfestival Ruhr

Joris und Clueso, zwei Solokünstler, die in Bochum mit großer Verstärkung [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Konzertkritik: Baroness in der Bochumer Matrix

Mit einer exklusiven Liveshow ließen die vier Ami-Metaller Bochumer Fans in [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: Ben Howard & Friends im Kölner Palladium

Angekündigt war ein lauschiges Open Air Fest mit Indie-Tönen, Rheinblick [mehr...]
Konzert | Dagewesen

Haldern 2015: Das Alter und der Tod

Unser Mitarbeiter und coolibrist Max Florian Kühlem war auf dem Haldern Pop [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Mülheim

Fotostrecke: Burgfolk Festival Mülheim

Gesammelte Eindrücke vom Burgfolk Festival auf Schloss Broich in Mülheim. [mehr...]