Coheed & Cambria: The Aftermath: Descension

Die New Yorker Band um ihren Chefideologen Claudio Sanchez führt ihre Science-Fiction-Sage auch bei diesem (insgesamt achten) Studio-Album konsequent weiter fort. Der Geist von Philip K. Dick ist hier selbstverständlich sehr präsent, denn in den Songs geht es um die phantastische Erforschung von Energiequellen, die ein Zusammenhalten von sage und schreibe 78 Welten beweisen sollen. Diese schweren Themen werden in musikalisch ausgefeilte Song-Korsette gegossen und führen deutliche Spuren zum Werk von Bands wie Rush, Jethro Tull oder The Mars Volta. Perfekt gespielte Ouvertüren werden wie immer von Coheed & Cambria angeboten, doch mancher Rockfan ist enttäuscht, weil er hier zu wenig Feeling und Männerschweiß findet.

Erscheint am 22.2. Cooperative/Universal

Reinhören

Konzertreviews

Konzert | Oberhausen

Dagewesen: Volbeat und Airborne in Oberhausen

Airbourne starteten ihre Show mit einem kleinen Zwischenfall. Nach dem [mehr...]
Musik | Konzert | Düsseldorf

Dagewesen: Sunset Sons in Düsseldorf

Die vier Surfertypen von Sunset Sons machten Station in Düsseldorf. Wir [mehr...]
Musik | Konzert | Essen

Konzertkritik: Max Raabe und Palast Orchester in Essen

Wenn der Frontmann nur das Tüpfelchen auf dem i ist, dann macht ein [mehr...]
Konzert | Düsseldorf

Dagewesen: Partymaschine David Guetta in Düsseldorf

Glitzer, Flitter, Feuer, Laser, Lichter, Nebel – David Guetta bringt nach [mehr...]
Konzert | Essen

Popcorn zum Sinfoniekonzert: The Legend of Zelda in Essen

Am Samstagabend trafen zwei Welten aufeinander: Videospieler und [mehr...]