Bruno Mars: Konzert verschoben

Jungle-König Bruno Mars | Foto: Kai Z. Feng

Bruno Mars kommt jetzt nicht wie geplant am 9.11 nach Düsseldorf, sondern am 11.11. Im Rahmen seiner Moonshine Jungle Weltournee hat er den Gig im ISS Dome um zwei Tage verschoben. Es wird nach wie vor der einzige Termin in NRW sein und ist entsprechend bereits seit Monaten ausverkauft. Um den glücklichen Ticketbesitzern die Wartezeit zu verkürzen, haben wir die wichtigsten Fakten zu "Mr. Marry Me" und seinem aktuellen Album "Unorthodox Jukebox" zusammengetragen.

Bruno Mars ist eine wahre Popprinzessin. Schon bevor der Hawaiianer unzählige Teenie-Girls mit den Worten „When I see your face, there's not a thing that i would change“ um den Finger wickelte, räumte er hinter den Kulissen ordentlich ab. Flo Rida und Keshas Right Round stammte aus seiner Songwriting-Feder, beim WM-Hit Wavin Flag und Cee Lo Greens „Fuck You“ war er ebenfalls im Produzententeam.

Mit seinem Album Doo-Wops & Hooligans gelang ihm 2010 endgültig die eigene Vermarktung. Ein Poppiger-Ohrwurm nach dem anderen fand durch Radiosender und Musikkanäle seinen Weg in die Gehörgänge von Millionen Fans in den USA und Europa. „Marry You“ inspirierte zu einem Heiratsantrag, der über 100.000 User bei YouTube zum Klicken und Seufzen verführte.

Für sein zweites Album arbeitete er mit Mark Ronson zusammen. Während Track 1 „Young Girls“ befürchten lässt, dass die Mädchen-Popschiene auch hier weiter gefahren wird, offenbaren die übrigen Tracks glücklicherweise doch Ronsons Retro-Handschrift, die im übrigen ein sehr stimmiges Trägermedium für Brunos markant kratzige Stimme darstellt. Songs wie „Gorilla“ oder „Money Makes Her Smile“ erinnern derweil stellenweise an Michael Jackson.

Track 8 „Show me“ zollt Brunos Heimat Hawaii mit einem entspannten Südsee-Sound Tribut. Insgesamt ist der Name des Albums „Unothodox Jukebox“ damit ein treffender, Mars probiert sich in verschiedenen Styles aus und zeigt, dass er neben der Musikwirtschaft auch die Musik selbst drauf hat.

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