Baiba Skride in der Tonhalle

Baiba Skride | Foto: Marco Borggreve

Das Portfolio der gerade einmal 35-jährigen, lettischen Geigerin Baiba Skride ist beeindruckend. Zu ihren Mitmusikern gehören Orchester von Weltrang: die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, Boston Symphony Orchestra, New York Philharmonic oder das London Philharmonic Orchestra. Sie selbst holt aus ihrer Stradivari, die den Namen “Yfrah Neaman“ trägt, Unglaubliches heraus. Ihr Geigenton gilt gemeinhin als unverwechselbar. Kein Wunder, spielte sie bereits im zarten Alter von drei Jahren ihr erstes Triokonzert, zusammen mit ihren beiden Schwestern am Klavier und an der Bratsche. Am 17. Februar gastiert die Virtuosin in der Düsseldorfer Tonhalle, zusammen mit den Göteborgern Symphonikern sowie der Sopranistin Klara Ek. Auf dem Spielplan stehen Sibelius, dessen Kompositionen die Zuhörer in eine Welt des Nordlichts, der Trolle und mystischen Wesen entführen, und Griegs Vertonung des norwegischen Nationalepos „Peer Gynt“. Eine spannende Klangreise!

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