Maximo Park: Too Much Information

Wie eine 80er-Jahre-Pop-Revue erstrahlt das neue Album von Maximo Park. Bei ihrer retrospektiven Erkundungsreise wirken sie nicht wie ein trabender Jogger, der an der Ampel aufs grüne Licht wartet. Ist man beim flotten „Lydia, The Ink Will Never Dry“ noch bei Echo & the Bunnymen, so findet sich mit „Is It True“ ein Teardrop-Explodes-Gedächtnis-Song. Die Synthie-Teppiche, wie in „Brain Cells“, klingen nach Human League oder Eurythmics. Der Band ist es gelungen, sich rundum neu zu erfinden: Sie ist kreativ, gewitzt und verleiht dem Pop Würze und Intelligenz.

VÖ: 31.1. Vertigo/Universal

Maximo Park im Stream

Mehr CD Besprechungen

CDs

Apologies, I Have None - Pharmacie

Verträumter Emo-Postrock mit punkigen Spitzen; und textlich beschreiben [mehr...]
Musik, CDs, Musik, Musik

Beginner: Advanced Chemistry

Mit dem Titel erinnern die Beginner an die Frühzeit des deutschen Hip-Hop [mehr...]
VÖ: 26.8. bei Vertigo/Universal
Musik, CDs, Musik, Musik

De La Soul: And The Anonymous Nobod...

Die bedeutende Stellung innerhalb des soulig-jazzigen Hip-Hops kann De La [mehr...]
VÖ: 26.8. Aol Records/Rough Trade

Konzertreviews

Musik | Konzert | Dortmund

Zu hoch hinaus: Out4Fame-Festival in Dortmund

Was für Hip-Hop-Liebhaber ein ganz besonderes Highlight im [mehr...]
Party | Musik | Bochum

Ruhrtriennale: Die Ritournelle geht, aber bleibt

Die Ritournelle wird bleiben. Das steht fest. In der Erinnerung derer, die [mehr...]
Musik | Mülheim

All you need is Reggae: Ruhr Reggae Summer 2017

Drei Tage lang nichts als Liebe, Musik und good Vibrations – wenn der Bass [mehr...]
Konzert | Dortmund

Fotostrecke: Juicy Beats 2017

Fruchtig war es. Zwei Tage Juicy Beats sind über den Westfalenpark gejagt, [mehr...]
Musik | Konzert | Essen

Dagewesen: Lee Fields & The Expressions in der Zeche Carl in Essen

Normalerweise ist das Gemecker groß, wenn ein Künstler nach einer guten [mehr...]