Maximo Park: Too Much Information

Wie eine 80er-Jahre-Pop-Revue erstrahlt das neue Album von Maximo Park. Bei ihrer retrospektiven Erkundungsreise wirken sie nicht wie ein trabender Jogger, der an der Ampel aufs grüne Licht wartet. Ist man beim flotten „Lydia, The Ink Will Never Dry“ noch bei Echo & the Bunnymen, so findet sich mit „Is It True“ ein Teardrop-Explodes-Gedächtnis-Song. Die Synthie-Teppiche, wie in „Brain Cells“, klingen nach Human League oder Eurythmics. Der Band ist es gelungen, sich rundum neu zu erfinden: Sie ist kreativ, gewitzt und verleiht dem Pop Würze und Intelligenz.

VÖ: 31.1. Vertigo/Universal

Maximo Park im Stream

Mehr CD Besprechungen

CDs

Erland and the Carnival: Closing Ti...

Als Erland Cooper seine Gitarre nahm und quer durchs Land reiste, um eine [mehr...]
VÖ: 29.8. Full Time Hobby/Rough Trade
Musik, CDs, Stadtgespräch

Universe: Altes Eisen neu geschmied...

25 Jahre nach Bandgründung befinden sich Universe wieder auf der [mehr...]
VÖ 5.9.
CDs

Ahzumjot: Nix mehr egal

Diese Vielseitigkeit ist kein Zufall: Der Wahl-Berliner Ahzumjot vereint [mehr...]
VÖ: 22.8. Vertigo/Universal

Konzertreviews

Konzert | Dagewesen | Bochum

Konzertkritik: Milow beim ZFR

Milow den Stempel Schmusesänger aufzusetzen wäre alles andere als fair. Er [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Mönchengladbach

Konzertkritik: Avicii im Mönchengladbacher Hockeypark

Als DJ ein Konzert zu geben, birgt so einige Risiken: Es gibt keine Band, [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fotostrecke: Jamie Cullum beim ZFR

Konzert | Dagewesen | Bochum

Konzertkritik: Parov Stelar Band beim ZFR

Der Österreicher Marcus Füreder alias Parov Stelar, DER Vertreter des sog. [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Bochum

Fettes Brot beim Zeltfestival: Die Rechnung geht auf

Natürlich ist eine Live-Show von Fettes Brot kein Zufallsprodukt. Immerhin [mehr...]