Maximo Park: Too Much Information

Wie eine 80er-Jahre-Pop-Revue erstrahlt das neue Album von Maximo Park. Bei ihrer retrospektiven Erkundungsreise wirken sie nicht wie ein trabender Jogger, der an der Ampel aufs grüne Licht wartet. Ist man beim flotten „Lydia, The Ink Will Never Dry“ noch bei Echo & the Bunnymen, so findet sich mit „Is It True“ ein Teardrop-Explodes-Gedächtnis-Song. Die Synthie-Teppiche, wie in „Brain Cells“, klingen nach Human League oder Eurythmics. Der Band ist es gelungen, sich rundum neu zu erfinden: Sie ist kreativ, gewitzt und verleiht dem Pop Würze und Intelligenz.

VÖ: 31.1. Vertigo/Universal

Maximo Park im Stream

Mehr CD Besprechungen

CDs

Apologies, I Have None - Pharmacie

Verträumter Emo-Postrock mit punkigen Spitzen; und textlich beschreiben [mehr...]
Musik, CDs

Beginner: Advanced Chemistry

Mit dem Titel erinnern die Beginner an die Frühzeit des deutschen Hip-Hop [mehr...]
VÖ: 26.8. bei Vertigo/Universal
Musik, CDs

De La Soul: And The Anonymous Nobod...

Die bedeutende Stellung innerhalb des soulig-jazzigen Hip-Hops kann De La [mehr...]
VÖ: 26.8. Aol Records/Rough Trade

Konzertreviews

Konzert | Oberhausen

Dagewesen: Volbeat und Airborne in Oberhausen

Airbourne starteten ihre Show mit einem kleinen Zwischenfall. Nach dem [mehr...]
Musik | Konzert | Düsseldorf

Dagewesen: Sunset Sons in Düsseldorf

Die vier Surfertypen von Sunset Sons machten Station in Düsseldorf. Wir [mehr...]
Musik | Konzert | Essen

Konzertkritik: Max Raabe und Palast Orchester in Essen

Wenn der Frontmann nur das Tüpfelchen auf dem i ist, dann macht ein [mehr...]
Konzert | Düsseldorf

Dagewesen: Partymaschine David Guetta in Düsseldorf

Glitzer, Flitter, Feuer, Laser, Lichter, Nebel – David Guetta bringt nach [mehr...]
Konzert | Essen

Popcorn zum Sinfoniekonzert: The Legend of Zelda in Essen

Am Samstagabend trafen zwei Welten aufeinander: Videospieler und [mehr...]