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Die Albumtour füllt wahrscheinlich genauso lässig die Hallen wie „From Lost Home To Hope“ entstanden ist: Die fünf Nordfriesen fanden sich für die Aufnahmen nämlich ganz entspannt in einem Hamburger Studio zusammen und fabrizierten melancholische Folk-Pop-Songs mit Country-Einflüssen und Ohrwurmatttüde. Mandoline, Banjo, Harmonium, Trompete und Kontrabass lassen die Damen und Herren um Sönke Torpus dabei laut Presse „an Mumford & Sons und die Fleet Foxes, manchmal an Arcade Fire“ erinnern. Das klingt sehens- und hörenswert!