One Night of Queen

| Foto: A. Behn

Eine Art Herstellerempfehlung ist diesen Herren mit auf den Weg gegeben. Denn niemand Geringeres als DIE Queen, also die Band, hielt schon den Daumen hoch für One Night of Queen, eine Tribute-Show rund um die Pop-Giganten aus England. Neben Pflicht-Nummern wie „Don’t Stop Me Now“ oder „We Are The Champions“ glänzt die Truppe auch mit der Kür à la „Bohemian Rhapsody“. So macht ein Auszug aus dem Ankündigungstext neugierig: „Wenn Gary Mullen alias Freddie Mercury in Originaloutfits die Stimmung zum Kochen bringt, nach vorne getrieben von seiner Band The Works, wird man das Gefühl nicht los, hier ein echtes Queen-Konzert zu erleben. Mullen sieht aus wie Mercury, tanzt wie Mercury und singt wie Mercury. Und wenn das Publikum am Ende der Show lautstark mit ‚Freddie, Freddie’-Rufen Zugaben fordert, dann verschmelzen Fiktion und Wirklichkeit endgültig zu einem einzigartigen Konzerterlebnis.“ Das dürfte dann wohl im Sinne des 1991 verstorbenen Ausnahmesängers sein, der in einem der letzten Queen-Songs intonierte: The Show Must Go On!

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