Kent Coda + Dear Wolf

Kent Coda

Kent Coda haben im Jahr 2010 irgendwann einfach angefangen aufzuhören. Keine E-Gitarre mehr und auch kein Schlagzeug, dafür eine Mundharmonika und Akustikgitarre. Hart sind sie aber geblieben und auch bilingual: Ögünc singt immer noch Türkisch und Englisch, und Christoph zupft immer noch Gitarre, nun halt im Bereich Indierock mit tanzbaren Electrobeats. Dear Wolf genießen dank Songs wie „Marie Ann“, „Summer Train“ und „Lost“ ebenfalls Kultstatus in der Indieszene und sind derweil mit „Hello Stars“ unterwegs.

Soundcloud

Konzertreviews

Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: Ben Howard im Kölner Palladium

Ben Howard, das ist dieser freundlich, gut gelaunte, irgendwie unaufgeregte [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Essen

Fotostrecke: Bosse in der Essener Lichtburg

Bosse mit Streichern und Bläsern? Ja, der Axel kanns! In der Essener [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Oberhausen

Konzertkritik: Maybeshewill im Oberhausener Druckluft

Das Druckluft in Oberhausen liegt verlassen und ein wenig verwahrlost auf [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Köln

Konzertkritik: Klaxons und Fenech Soler im Luxor

Es ist noch nicht besonders voll und leider auch gar nicht warm als ich das [mehr...]
Konzert | Dagewesen | Düsseldorf

Konzertkritik: Ed Sheran in Düsseldorf

An diesem Abend hat es Ed Sheeran geschafft, der großen Halle des ISS Dome [mehr...]