Zirkus des Horrors: Irre Künstler

Professore Salvatore dei Morti | Foto: Zirkus des Horrors

Horrorclowns, ein schizophrener Psycho-Forscher und Artisten, die nicht mehr ganz lebendig aussehen. Der Zirkus des Horrors zeigt mit seiner neuen Show, wie schräg und skurril Comedy und Akrobatik sein können. Rund 20 Artisten aus verschiedenen Ländern präsentieren dem Publikum ein wahres Gruselspektakel. Im schrecklich-schaurigen „Asylum“ stellen die Zirkusfreaks die Nerven des Publikums auf die Probe. Kreidebleiche Gesichter, blutige Schnittwunden und zerrissene Kittel: In diesem Irrenhaus wird der gruselige Wahnsinn zur Realität. Wer sich hier reintraut, braucht in jedem Fall Nerven aus Stahl. Mittelpunkt der Show bildet Professore Salvatore dei Morti [Giovanni Biasini], italienischer Psycho-Forscher mit Schizophrenie, der durch seine fragwürdigen Methoden die moderne Medizin revolutionieren will. Er möchte dem Publikum beweisen, dass er mit seinen neuen Experimenten Tote tanzen, Blinde sehen und Lahme gehen lassen kann. Beim Rad des Todes, ebenfalls ein Höhepunkt der Zirkusshow, dreht sich alles um gefährlich hohe Salti und atemberaubende Höchstgeschwindigkeiten. Horror-Clown Maleficus versteht es, Grusel und Humor zu verbinden und zeigt einmal mehr, wie nah sich Angst und Witz manchmal sind.

6.4.-22.4., Festplatz Fintroper Straße Essen

27.4.-6.5., An den Zentralhallen, Hamm

11.5.-20.5., An den Westfalenhallen Dortmund


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