Einwanderung mit Format: Lichtinstallation des Pixelprojekts

Migration gehört zur Geschichte des Ruhrgebiets. | Foto: Hans-Rudolf Uthoff

Migration war im Pott immer ein Thema. Das zeigt auch eine Lichtinstallation des Pixelprojekts Ruhrgebiet.Es zeigt an fünf Abenden nach Einbruch der Dunkelheit Bilder von Menschen, die in der Region heimisch geworden sind.

Die großflächigen Projektionen sind erstmals am 16. September in Gelsenkirchen auf dem Gelände der Zeche Consol zu sehen. Danach wandern die fotografischen Impressionen weiter zum Depot in Dortmund (23. September), anschließend zum Husemannplatz in Bochum (28. September), zum Duisburger Lehmbruck Museum (30. September) und am 6. Oktober auf das Gelände des Essener Welterbes Zollverein. Die Veranstalter suchen noch historische Aufnahmen zum Thema Einwanderung. Profis und Amateure können sich mit ihren Fotos noch bis zum 5. September unter kontakt@fotoprojekte-liedtke.de bewerben. ds