Hafenspaziergang: Groß und interkulturell

Slowtide

Kunst, Kultur und Kulinarisches: Zum dritten Mal präsentiert sich das Dortmunder Hafenquartier in all seiner Vielfalt und lädt zum Anschauen, Zuhören und Mitmachen ein.

Welches Symbol könnte schöner für das Leben sein als das des Hafens? Er steht für die Reise, für den Austausch, für Wohlstand und Erkenntnisgewinn, für Geborgenheit, Offenheit und für Lebensfreude. Mit 25 Stationen und 67 Einzelveranstaltungen möchte der Dortmunder Hafenspaziergang zum dritten Mal zeigen, wie vielfältig und lebendig die Gegend um das Alte Hafenamt ist und lädt Groß und Klein zur Entdeckungsreise ein.

Sei es das „Halleluyeah“-Festival in der Pauluskirche, das Slowtide-Konzert im Rockaway Beat Club oder die „Songs & Stories, Rock’n’Roll!“-Bühne im Blücherpark, seien es Hafenrundfahrten oder Stadtteilführungen, Theaterdarbietungen oder andere artistische Highlights, das Engagement sozialer Einrichtungen oder gastronomische Geschmackserlebnisse – das Programm der lokalen Akteure ist so groß wie interkulturell und bietet eine erfreulich konstruktive Antwort auf die häufig problembesetzte Wahrnehmung der Dortmunder Nordstadt. Ob zu Fuß, per Rad oder – neu – mit einem Shuttlebus, ob am Tag oder bei einsetzender Dunkelheit, wer sich auf den Spaziergang einlässt, wird dieses oftmals unterschätzte Quartier wortwörtlich in einem neuen Licht wahrnehmen.

Mehr aus Dortmund

Werkstein: bis 25.1. Dortmunder Kunstverein
Konsortium „Korridor“: bis Oktober, Moltkeplatz Essen

Sebastian Freytag und das Konsortium: Art Rock

Sebastian Freytag, Künstler, Fotograf und Mitglied des KONSORTIUM, hat den Dortmunder Kunstverein in ein steinernes Kunst-Aquarium verwandelt.  [mehr...]


Straßencafé: Rheinische Straße 24
Hofcafé: Huckarder Straße 12

Hof- und Straßencafé Unionviertel: Neue Gemütlichkeit

Im Unionviertel sorgt das Hofcafé schon seit langer Zeit für Gemütlichkeit beim Mittagstisch oder Kaffeetrinken. Im Angebot stehen Schlemmereien wie zum Beispiel Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe, selbstgemachte Kuchen und Brötchen, die selbst Mutti nicht besser schmieren könnte. Ebenfalls ein Hit: Gegrillte und gefüllte Paninis. Einrichtung und Atmosphäre suchen in punkto Heimeligkeit ihresgleichen. S [mehr...]


25.–31.12. Konzerthaus, Dortmund

Rocky Horror Show: Beschimpfen erlaubt!

Klopapier fliegt durch den Raum, der Sitznachbar zückt eine Wasserpistole und der Erzähler ist so „boring“. Die Rocky Horror Show ist ein schräges Erlebnis – wer hingeht, muss wissen, womit er es zu tun hat. Etwa damit, dass der stämmige Nebenmann Highheels und Gummihandschuhe trägt. Zugegeben: Die meisten, die sich auf Richard O’Briens in Lack und Leder gehülltes enfant terrible der sonst eher [mehr...]