The Best of Verdi meets Carl Orffs „Carmina Burana“: Musik und Fußball

In neuem Licht: Carmina Burana | Foto: Andreas Lander

In der Jugendsprache von heute würde man wohl von einem Clash of the Titans sprechen. Am 30.4. treffen in der Düsseldorfer Tonhalle mit Carl Orff und Giuseppe Verdi zwei brillante Komponisten ihrer Zeit aufeinander. Den ersten Teil des Abends, der mit farbenfrohem Licht- und Laserspiel untermalt wird, bestreitet der Meister der Oper, der im vergangenen Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte. Ihm zu Ehren und den Zuschauern zur Freude spielt sich das Philharmonic Classic Orchestra durch Melodien aus „La Traviata“; „Nabucco“ oder „Aida“. Erst im zweiten Teil stimmt dann der Chor der Staatsoper Prag das „O Fortuna“ an.

Obwohl wir in Düsseldorf sind, ist das an dieser Stelle keinesfalls als Schlachtruf zu verstehen, sondern vielmehr Teil der Orff’schen Kantate „Carmina Burana“. In drei Teilen erzählt letztere von den Gegensätzen der mittelalterlichen Epoche, aber auch vom ewigen Kreisen der Welt zwischen Glück und Unglück. Und das kennt der Düsseldorfer dann doch allzu gut. Vom Fußball.

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