Holt die Texte aus der Schublade, Richtungsding sucht Beiträge

Fünf Ausgaben der Zeitschrift Richtungsding sind seit der Gründung im Jahr 2010 bereits erschienen. Nun macht sich Herausgeber Jan-Paul Laarmann wieder auf der Suche nach neuen Texten.

Die Zeitschrift für junge Gegenwartsliteratur ist offen für Texte aus allen literarischen Gattungen und zu allen erdenklichen Themen. Sie sollten nur nicht länger als 2 200 Wörter sein. Experimente sind willkommen. Aufgerufen sind vor allem Autoren, die bisher nicht oder nur wenig veröffentlicht haben. Der Einsendeschluss ist am 31. März. Im Mai wird dann die redaktionelle Auswahl bekanntgegeben. Für die betreffenden Autoren geht es mit einem persönlichen Textlektorat weiter. Schließlich geht es bei Richtungsding nicht nur um die Veröffentlichung, sondern um die Förderung von Autoren. Dazu gehört für Laarmann auch, ein Netzwerk der Schreibenden aufzubauen.

Wenn das Heft dann fertig ist, werden die Texte wieder in mehreren Lesungen dem Publikum präsentiert. Der Gedanke, den Austausch mit den Lesern zu fördern, wird nicht zuletzt im Heft deutlich: Wer den Autoren eine Rückmeldung geben möchte, kann über die in der Zeitschrift abgedruckten E-Mail-Adressen in Kontakt treten.

Mit Julia Sandforth, André Greilich und Ingo Knosowski sind übrigens drei Autoren der früheren Richtungsding-Ausgaben bei der Lesung „Dein Bochum – Urban History Rewritten“ am 17. März in der Rotunde Bochum dabei.

Richtungsding erscheint in einer Auflage von 500 Exemplaren, zusätzlich als E-Book. Ausgewählte Texte der vierten Ausgabe kann man als Hörbuch kaufen.

Bewerbung bis zum 31.3. an Jan-Paul Laarmann unter redaktion@richtungsding.com

richtungsding.com