Paul Panzer: ,,Jeder von uns hat einen Dachschaden''

Gewappnet für die „Invasion der Verrückten“ | Foto: Kulturbüro Niederrhein

Paul Panzer alias Dieter Tappert steht bereits seit zehn Jahren auf der Bühne. Er plaudert gerne über den alltäglichen Wahnsinn mit seiner Familie. Frau Hilde, Tochter Susaska und Sohn Bolle. In seinem neuesten Programm beschreibt er die „Invasion der Verrückten“. Claudia Klunder befragte Paul Panzer zum Verrücktsein.

Ihr neues Programm heißt „Invasion der Verrückten“. Was bedeutet Verrücktsein für Sie?

Verrücktsein ist menschlich, glaube ich. Jeder von uns hat einen Dachschaden. Die Frage, die sich jeder stellen muss, ist nur: Regnet es schon rein?!

Auf welche Themen darf sich der Zuschauer freuen?

Zentrales Thema wird wieder der ganz normale Alltag sein, mit meiner Familie und den Menschen von „nebenan“ ... Themen, die jeder kennt.

Wie viel Verrücktheit steckt dahinter, dass Sie von Dieter Tappert zu Paul Panzer wurden?

Ich denke, das war Zufall, gepaart mit Vorsehung. Seit ich Kind war, habe ich immer Quatsch gemacht. Ich kann ja auch nix anderes. Ich würde sagen, das war unabwendbar (lacht).

Was gefällt Paul Panzer an Dieter denn überhaupt nicht?

Seine Nachdenklichkeit, viel zu kompliziert, der Typ! (lacht)

Wie schalten Sie nach Feierabend von ihrer Rolle ab?

Am liebsten sitze ich mit meiner Crew nach der Show noch kurz zusammen. Ich bin notorischer Frühaufsteher, entsprechend früh geht es aber dafür in der Regel auch ins Bett.

Ihre Live-Tour steht jetzt an. Was möchten Sie in Zukunft noch beruflich erleben oder gar verändern?

Wenn alles bleibt, wie es ist, ist alles gut. Wachstum bis in die Unendlichkeit, das gibt es nur im Film und bei Apple.