Harenberg City Center: Ein Hoch auf die Kunst

Laufend lustig: Eckenga | Foto: Philipp Wente

Es gehört zu Dortmund wie der Florianturn oder das Dortmunder U: Das Harenberg City Center im Herzen der Stadt. Nicht nur architektonisch, sondern auch in Sachen Kunst und Kultur wollte man bei dessen Bau vor zwanzig Jahren hoch hinaus. Inzwischen zählt das zehnstöckige Gebäude mit beinahe direktem Gleisanschluss zum Hbf zu einer der ersten Adressen für Events aller Art.

Zum Jubiläum gibt’s viel Tamtam: Neben der Geburtstagsfeier im April gibt’s ein Revival der beliebten Reihe „Die großen Mimen“ mit Axel Milberg (19.2.) und Sophie Rois (10.4.). Im Mittelpunkt des ersten Halbjahrs steht neben der Reihe „Kunst und Kulinarisches“ auch die allseits beliebte „Kultur im Tortenstück“, für die in den letzten zwanzig Jahren 350 Literaten, Künstler und Autoren aus ihren Werken gelesen und darüber diskutiert.

Weiteres Aushängeschild ist die Reihe „HCC-Special“ mit vier neuen Ausgaben der beliebten Mitteilungen für interessierte Dorfbewohner des Altmeisters Fritz Eckenga. Dieser schart in seinem humoristischen Programm wieder illustre Gäste um sich. Am 23. Februar etwa schaut der Österreicher Severin Groebner vorbei, ein Grenzgänger zwischen Humor, Musik und Poesie und just mit dem österreichischen Kabarettpreis 2013 ausgezeichnet. Danach stehen noch Jörg Thadeusz, Katinka Buddenkotte und Ralf Husmann dem Ex-N8tschichtler mit Wort und Tat zur Seite.

Mehr aus Dortmund

Straßencafé: Rheinische Straße 24
Hofcafé: Huckarder Straße 12

Hof- und Straßencafé Unionviertel: Neue Gemütlichkeit

Im Unionviertel sorgt das Hofcafé schon seit langer Zeit für Gemütlichkeit beim Mittagstisch oder Kaffeetrinken. Im Angebot stehen Schlemmereien wie zum Beispiel Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe, selbstgemachte Kuchen und Brötchen, die selbst Mutti nicht besser schmieren könnte. Ebenfalls ein Hit: Gegrillte und gefüllte Paninis. Einrichtung und Atmosphäre suchen in punkto Heimeligkeit ihresgleichen. S [mehr...]


25.–31.12. Konzerthaus, Dortmund

Rocky Horror Show: Beschimpfen erlaubt!

Klopapier fliegt durch den Raum, der Sitznachbar zückt eine Wasserpistole und der Erzähler ist so „boring“. Die Rocky Horror Show ist ein schräges Erlebnis – wer hingeht, muss wissen, womit er es zu tun hat. Etwa damit, dass der stämmige Nebenmann Highheels und Gummihandschuhe trägt. Zugegeben: Die meisten, die sich auf Richard O’Briens in Lack und Leder gehülltes enfant terrible der sonst eher [mehr...]


9.12. Schauspielhaus, Dortmund
10.12. Christuskirche, Bochum

Blackbox Abschiebung: Lesen über Flüchtlingswelten

Auf seinen Lesungen stellt der Journalist Miltiadis Oulios Geschichten von Flüchtlingen vor, die zur Diskussion über aktuelle Flüchtlingspolitik und Perspektiven auf die Einwanderungsgesellschaft einlädt. [mehr...]