Interaktives Licht: Parkleuchten

| Foto: Jürgen Divina

Trolle, Elfen und Kobolde verlegen ihr Winterquartier am 8. Februar in den Grugapark. Bis zum Frühling lungern sie in den Büschen herum, verstecken sich hinter Bäumen und treiben ihre Scherze mit den Besuchern.

Die Tarnung der Fabelwesen lässt allerdings zu wünschen übrig, denn sie strahlen bunt als Teile des Parkleuchten. Zum vierten Mal installiert der Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld zur kalten Jahreszeit farbige Spots, LED-Lämpchen und Leuchtprojektionen in der Gruga.

Neben den fantastischen Waldbewohnern sind dieses Jahr zum ersten Mal fliegende Fahrräder, überdimensionale Laternen und riesige Leuchtringe im Park zu sehen. Schon im vergangenen Jahr zogen sich mehr als zwanzig Kilometer Kabel kreuz und quer durch das Gelände, dieses Jahr hat Flammersfeld die Fläche noch erweitert. Manche Lichtobjekte liegen unscheinbar auf dem Boden und erwachen erst zum Leben, wenn man sie über den Boden rollt. Auch können die Spaziergänger selbst noch mehr mit Licht experimentieren: Beleuchtete Wänden fordern zum Schattenspiel auf, und an einer Phosphortafel lassen sich mit einer Taschenlampe Buchstaben in die Dunkelheit malen.

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