Das Kulturzentrum Grend in Steele schenkt aus: Kneipe und Bar ergänzen Theater und Konzertbereich. Das Konzept: kultur-aktive Lokalität. Peter Brdenk, Essener Architekt und Lichtkünstler, hat die Renovierung mitgeplant. Hell ist es geworden. Außer Getränken – als Stammbiere werden die Pilsmarken Stauder und Veltins kredenzt – gibt es Snacks wie die „Steigerstulle“ – Brot mit Kartoffelsalat, gekochtem Schinken und Spiegelei. Fast noch wichtiger ist die Musik: Zur Eröffnung am 3. Februar kommt die Rockabilly-Kombo Johnny & The Hot Rods. Vier Oktaven umfasst die Stimme von Johnny, der musikalisch Cash, Presley und den Stray Cats nacheifert. Danach geht die Konzertreihe jeden Donnerstag weiter. Für Markus Meyer, Geschäftsführer der Konzertabteilung, wird eine Tradition fortgesetzt: „1996, als das Grend eröffnete, fanden regelmäßig Konzerte in der Kneipe statt. Jetzt startet das Kulturzentrum wieder eine Konzertreihe!“ Am 9. Februar spielen Linski & Leone ihr Programm „Lieblingslieder“ mit Gitarre, Trompete und Klavier. Singer/Songwriter, Rocker und Nebenprojekte etablierter Bands kommen im Grend auf die Bühne, so Meyer. Und das umsonst – bis auf eine Spende in den Hut.
FM
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