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1989: Ein verstörender Anruf bei der Notrufzentrale: Maria Rossi gesteht, drei Menschen getötet zu haben. Sie mordete, während ein Exorzismus an ihr durchgeführt wurde. Danach wurde sie als psychisch kranke Straftäterin in die katholische Centrino-Psychiatrie eingewiesen. Zwanzig Jahre später sucht ihre Tochter Isabella verzweifelt nach der Wahrheit. Ist ihre Mutter psychisch krank oder wirklich von üblen Dämonen besessen? In der Klinik trifft sie auf ein von mysteriösen Schnitten übersätes hysterisches Wesen ohne Ähnlichkeit mit ihrer Mutter. Isabella heuert die Exorzisten Ben und David an. Mit ihren unkonventionellen Methoden zwischen Religion und Wissenschaft versuchen sie, Maria zu heilen. Doch der Exorzismus geht schief und keine Seele ist mehr sicher …
Der Low-Budget-Streifen versucht in preiswert produzierter „Found Footage“-Manier in die Fußstapfen vom „Blair Witch Project“ oder den drei „Paranormal Activity“-Krachern zu treten. Mit völlig verwackelten Aufnahmen ebenso völlig verdrehter Gliedmaßen erinnert das völlig vohersehbare Billigfilmchen zwar mitunter an seine großen Vorbilder, reicht jedoch nicht ansatzweise an diese heran. Zu dreist bei den echten Exorzismus-Klassikern geklaut, wird dem geschüttelten Zuschauer die Gänsehaut versaut.
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