King Ping: Pinguin auf der Zielgeraden

Der King in seinem Element

Vor über einem Jahr war er abgedreht, es folgten Postproduktion und Feinschliff. Jetzt ist so weit, woran nicht unbedingt jeder geglaubt hat: Der in Wuppertal entstandene Film „King Ping“ ist kinofertig und wartet auf die Premiere. Ob die noch im Juli oder erst im Herbst stattfindet, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Sicher ist: Die Rex Film Produktion, bestehend aus Dirk Michael Häger und Christoph Schmidt, hat es geschafft, mit einem 300 000-Euro-Budget eine vielversprechende Krimikomödie zu produzieren, die neben viel Lokalkolorit auch Promis wie Christoph Maria Herbst und Bela B vorweisen kann.

Funktionieren konnte das nur mit einem ausgeklügelten Finanzplan, einem Mix aus Spenden und Sponsoring, Crowdfunding und Gagenverzicht bei Gewinnbeteiligung. Die Macher bezeichnen ihren Debütfilm um den Ex-Polizisten und jetzigen Pinguinpfleger Clemens „King“ Frowein als Mischung aus schräger Komödie, Krimi, Trash und Musikfilm.

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